Autoresponder im eCommerce…

…oder wie man es nicht machen sollte – gerade diese nicht allzu kundenverständliche Mail eines Amazon Merchants erhalten:

------------- Anfang der Nachricht -------------

!R! CALL ARKT; EXIT;

Da fragt man doch gerne mal zurück: WTF? ;-)

Open Source ist die Zukunft: Junge Entwickler bevorzugen Open Source, bevorzugen Linux und PHP

Nur in aller Kürze der Verweis auf eine nicht allzu überraschende und gleichwohl schöne Aussage von Forrester:

“Forrester: Junge Entwickler bevorzugen Linux und PHP” – so titelt ZDNET.

ZDNET bezieht sich wie folgt auf eine aktuelle Forrester Veröffentlichung:

Das Interesse an Open Source hat heute (…) nichts mehr mit billiger Software zu tun. Vergleiche man Forrester-Zahlen von 2008 mit denen von 2010, so sei festzustellen, dass die Bedeutung des Kriteriums der Kosten deutlich abgenommen habe. 83 Prozent der IT-Verantwortlichen nennen heute “Schnellere Umsetzung von Geschäftsprozessen” als Grund für die Verwendung von Open Source, 81 Prozent “Unterstützung von Firmenwachstum”.

Die Quote der Firmen, die Open Source einsetzen, lag 2008 bei 40 Prozent. 2010, als man die Mitarbeiter der gleichen Firmen erneut befragte, sagten rund 80 Prozent, sie nutzten Open Source.

Update:

Auch opensource-weblog.de hat dazu ein paar Zeilen…

Radiointerview WDR 5

Letzte Woche wurde bei uns angefragt, ob wir jemanden für ein kurzes Interview zu temporären Mailadressen hätten. Die Zielgruppe des WDR5 ist wohl am ehesten mit “Generation 50+” zu umschreiben – gerade daher fand ich das ganz spannend und habe zugesagt.

WDR 5 Scala – Aktuelles aus der Kultur (Ab Minute 38 und 3 Sekunden beginnt das Interview), Sendung vom 09.04.10

Statistik zur Verbreitung von Bildschirmauflösungen

Es ist ja schwer, zur Verbreitung von Bildschirmauflösungen harte/belastbare Zahlen zu erhalten: Die Information ist ja nur mit JavaScript zu bekommen – also nur mittels Tools wie GoogleAnalytics, Piwik oder ähnlichem. Und diese wiederum passen zumeist nicht wirklich zu den Datenschutzerklärungen der meisten Seitenbetreiber oder nicht zum jeweiligen Datenschutzgesetz.

Insofern sind auch die folgenden Zahlen mit Vorsicht zu genießen: Sie sind vielleicht repräsentativ, müssen es aber nicht sein:

Gruppe 1 (größere/moderne Auflösungen)

1280 x 1024 28,3%
1680 x 1050 6,3%
1152 x 864 3,6%
1920 x 1200 3,3%
1440 x 900 3,0%
1600 x 1200 2,6%
1400 x 1050 1,8%
1280 x 960 1,3%
Summe: 50,2%

Gruppe 2 (bisheriger “Office-Standard” und kleinere Breitbild-Laptops)

1024 x 768 39,0%
1280 x 800 4,5%
1280 x 768 0,8%
Summe: 44,3%

Gruppe 3 (Netbooks, ältere Geräte und sonstiges)

800 x 600 2,6%
andere 2,9%
Summe: 5,5%

Quelle für die Daten: www.webhits.de

Google unterstützt künftig den IE 6 (Internet Explorer 6) nicht mehr!

Na, das nenne ich mal gute Nachrichten: Google wird künftig den Support für den Internet Explorer 6 (IE 6) auslaufen lassen. Dies betrifft natürlich nicht die Website, d.h. die Google Suche, sondern das Angebot “Google Apps”.

Hier die Mail, die Google an die Accountinhaber von Google Apps versendet hat:

Dear Google Apps admin,

In order to continue to improve our products and deliver more sophisticated features and performance, we are harnessing some of the latest improvements in web browser technology. This includes faster JavaScript processing and new standards like HTML5. As a result, over the course of 2010, we will be phasing out support for Microsoft Internet Explorer 6.0 ​as well as other older browsers that are not supported by their own manufacturers.

We plan to begin phasing out support of these older browsers on the Google Docs suite and the Google Sites editor on March 1, 2010. After that point, certain functionality within these applications may have higher latency and may not work correctly in these older browsers. Later in 2010, we will start to phase out support for these browsers for Google Mail and Google Calendar.

Google Apps will continue to support Internet Explorer 7.0 and above, Firefox 3.0 and above, Google Chrome 4.0 and above, and Safari 3.0 and above.

Starting this week, users on these older browsers will see a message in Google Docs and the Google Sites editor explaining this change and asking them to upgrade their browser. We will also alert you again closer to March 1 to remind you of this change.

In 2009, the Google Apps team delivered more than 100 improvements to enhance your product experience. We are aiming to beat that in 2010 and continue to deliver the best and most innovative collaboration products for businesses.

Thank you for your continued support!

Sincerely,

The Google Apps team

Was daran so positiv ist: Wenn ein Unternehmen mit einer solchen Marktstellung eine solche Entscheidung fällt, folgen hoffentlich weitere. Ferner können Dritte (z.B. <eigenwerbung>Internetagenturen oder CMS Anbieter</eigenwerbung>) sich im Kundengespräch hierauf beziehen und so dem Kunden erhebliche Mehraufwände für den Support dieses in der Tat miserablen nicht mehr zeitgemäßen Browsers ersparen.