Audio Ausgabe (Audio Output/Audio Device) in Mac OS X umschalten

Nur eine kurze Notiz, ggf. ist diese Kleinigkeit noch für andere hilfreich…

Ich dachte (bzw. nahm es an, wirklich gedacht hatte ich nicht), dass man die Audioausgabe (d.h. Audio Output bzw. das verwendete Audio Device) bei Mac OS X nur in den Systemeinstellungen unter „Ton“ ändern könne. Das fand ich leidlich unkomfortabel, weil ich im Büro häufig zwischen den angeschlossenen Boxen und dem Headset wechsele. Zum Umschalten von den Lautsprechern auf den Kopfhörerausgang rief ich also jahrelang die Systemeinstellungen/Ton auf.

Wie eingangs bemerkt: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal eine Suchmaschine nutzen…

Man muss nämlich nur auf das Lautstärke-Control in der Menüleiste klicken und dabei die ALT-Taste gedrückt halten und schon bekommt man ein erweitertes Menü, über das man direkt zwischen Ein- und Ausgabegeräten umschalten kann:

audio

Daily WTF – Stand der Übersetzungssoftware

Also irgendwie scheint es mir so, als würde die Entwicklung bei Übersetzungssoftware stagnieren – oder Spammer und Betrüger arbeiten in diesem Beruf, weil sie zu gering qualifiziert sind für ehrliche Arbeit. Wie auch immer, der gerade durch unseren Spamfilter gerutschte Text ist wirklich unfassbar:

Grüße meine Lieben,

Haben Sie Tim wegen das für mich?

Ich bitte Sie, mit dem Namen Gottes Antwort mich sofort Sobald ich Ihre Antwort werde ich Ihren Informationen die an die Bank weiterzuleiten, um das Geld zu Ihnen Informationen ist in Ordnung übertragen bekommen

Mein Name ist Frau Adele Madou, ich habe von Eierstock-Krebs-Krankheit gelitten und mein Arzt sagt, dass ich nur ein paar Tage zu verlassen haben. Ich bin 53 Jahre aus Franca, sondern basiert in der Elfenbeinküste. Ich war zu spät Paul Madou, die ein Auftragnehmer mit der Regierung von Côte d’Ivoire wurde geheiratet, bevor er nach wenigen Tagen im Krankenhaus starb.

Ich bin eine Geschäftsfrau Umgang mit Kakao Export Als mein verstorbener Mann noch lebte deponierte er die Summe von $ 2,500 Millionen Dollar mit einer Bank in Cote d ‚Ivoire. Derzeit dieses Geld ist immer noch im Gewahrsam der Bank hier in Cote d ‚Ivoire.

Mein Arzt sagte mir, dass es sehr wahrscheinlich, werde ich innerhalb von wenigen Tagen oder Monaten durch A Blutkrebs {LUCAMIA} sterben. Ich habe beschlossen, das Geld für wohltätige Zwecke zu spenden Sie da habe ich nicht ein Kind zu übernehmen und es ist besser ich sterbe nicht verlassen das Geld hier, ohne dass es zu erreichen, um die Armen und die weniger Privilegierten in der Gesellschaft. Sobald ich Ihre Antwort erhalten werde ich sagen, meine Bank, das Geld an Sie zu übertragen. Informationen ist von Ihnen erforderlich sind:

Ihr vollständiger Name (…………………….

Ihr Haus oder Büro-Adressen (…………………………

Ihr direkter Tel & Fax °: (…………………,

Mit diesen Informationen ist, werde ich sie an die Bank unverzüglich zur Übertragung der Fonds auf Ihre Position. Bitte immer für mich zu beten und Gott gib mir mehr gute Gesundheit, um in dieser Welt zu bleiben.

Bitte immer für mich beten ich bald für eine Herz-Betrieb gehen wird. Ich bete und bitte Gott für eine göttliche Gunst Ich wünsche Ihnen viel Glück und ein glückliches und friedliches Woche.

Gott segne Sie und Ihre Familie

Mrs. Adele Madou.

In meinem Motorradblog gibt es ein noch schöneres Beispiel für automatische Übersetzungen 😉

OpenVPN mit dem iPhone oder iPad (d.h. mit iOS)….endlich!

Sehr gute Nachrichten für alle, deren VPN auf OpenVPN basiert und die gerne auch mit ihren iOS Geräten (also Apple iPhone, Apple iPad, ggf. auch iPod Touch?) auf dieses Netzwerk zugreifen wollen.

Bisher ging das nur mittels Jailbreak – was kein Hexenwerk ist, aber dennoch für den Durchschnittsuser oder die im Unternehmen befindlichen Devices kein wirklich schöner Weg ist (nicht nur, aber auch wegen der dann nicht mehr vorhandenen Updatefähigkeit).

Hielt man sich an das, was Apple seinen Nutzern ins iOS Device eingebaut hat, hatte man nur die Wahl zwischen L2TP/IPSec, PPTP, RSA SecurID oder CryptoCard – was aus meiner Sicht nur die Wahl zwischen Pest und Cholera war.

Da bisher weit und breit keine OpenVPN App in Sicht war und auch Apple nichts dergleichen in Aussicht stellte, hatten wir bereits in den saueren Apfel gebissen: Wir haben vor einigen Monaten extra einen Mac abgestellt, um ein Apple-verträgliches VPN neben unserer OpenVPN basierten Firewall einzurichten – was nun obsolet wird:

Es gibt seit kurzem die OpenVPN Connect App (die kostenlos im App Store erhältlich ist).

Na gut, schalten wir unser zusätzliches L2TP-VPN halt wieder ab und freuen uns über gesparte Stromkosten, weniger Administrationsaufwand und natürlich die dabei gelernten Dinge 😉

Die Installation der App erfolgt über den App Store, also per Klick. Die App folgt jetzt nicht gerade den Apple Design Guidelines (= sie schaut schlimm aus), das ist aber egal, hier geht es um die Funktion: Und die scheint nach dem ersten Test ganz prima zu sein.

Die VPN Konfiguration kann einfach über iTunes zur App synchronisiert werden, was bei mir problemlos klappte, nachdem ich die bei mir openvpn.conf genannte Konfiguration zu .ovpn umbenannt habe.

Dann per Drag & Drop in Itunes ziehen (bei den Dateieinstellungen des iPhones oder iPads), fertig – die App erkennt den Sync der Konfigurationsdateien und bietet dann an, diese zu importieren.

Mehr war bei mir nicht nötig, um meine „orginale VPN Konfiguration“ vom MacBook auf mein iPhone 5 zu bringen.

Herzlichen Dank an den Autor bzw. die Autoren!

(die Google+ Meldung des Autors ist unter https://plus.google.com/u/0/102486415329787631392/posts/faSspbtGkcW erreichbar)

iPhone mit iOS 6 erhält keine Verbindung zum WLAN / DHCP Lease Time

Das ist ja kaum zu glauben. Im Netzwerk daheim steht ein WLAN Router und Access Point mit DD-WRT. Dort sind für die regelmäßig im Netzwerk verwendeten Geräte statische IPs definiert, damit nicht jedes Mal eine andere IP zugewiesen wird.

Bisher hatte ich das stumpf mit dem größtmöglichen in das Feld passenden Wert konfiguriert, bei dem o.g. DD-WRT war das „999999999 Minutes“. Mit anderen Worten also die Anweisung an die Wireless Geräte: „keine Nachfragen nötig, Deine IP und Deine Daten werden sich niemals ändern“.

Das funktionierte bisher auch mit allen Devices (iPhone 3 mit iOS 3, iPhone 4 mit iOS 5, MacBook, MacMini, Dell Notebook…) ganz problemlos….bis das iOS 6 Update kam. Ab dem Tag wollte das iPhone 4 sich partout nicht mehr mit dem WLAN verbinden. Sinnvolle Fehlermeldungen gibt es natürlich nicht, also bleibt nur probieren. Nachdem ich ziemlich alle Parameter des WLANs mal testweise angepasst hatte, habe ich als letztes mit der Lease Time experimentiert.

Und siehe da: Setzt man das auf einen niedrigeren Wert, klappt die Connection sofort.

In diesem Artikel wird die maximal als Lease Time zulässige Dauer wie folgt beschrieben:

The DHCP specification allows a lease to be up to 232–2 seconds (49,710 days, or about 135 years).

Das scheint Apple wohl nicht zu wissen….naja, auch viel geringere Werte reichen ja völlig, daher habe ich die nach dem o.g. Erlebnis auch mal reduziert auf 1 Tag, entsprechend 1440 Minuten.

SSH Agent Key forwarding auf Mac OS X Systemen

SSH Agent Key Forwarding ist toll, wenn man mit vielen Hosts hantiert. In meinem konkreten Anwendungsfall will ich mich mit meinem SSH Key auf dem Server eines Kunden authentifizieren, wenn ich Daten von einem unserer Server auf das Kundensystem synchronisere.

Der Key wird also in diesem Use Case durchgereicht (mein Rechner –> interner Server –> externer Server), sodass ich sicher auf den externen Server zugreifen kann, ohne Passwörter zu verwenden oder meinen Key auf den internen Server legen zu müssen.

Sehr praktisch – wenn es denn funktioniert. Auf meinem Mac tat es das nie, obwohl ich mittels ssh -A $servername um das Key Forwarding bat. Auch eine Unterstreichung der Bitte über den Eintrag ForwardAgent yes in der SSH-Konfiguration (/etc/ssh_config) brachte leider nicht das erwünschte Ergebnis.

Ich habe mir dann immer damit abgeholfen, dass ich mich stets über ein Linux System eingeloggt habe, wo der Key auch hinterlegt war.

Anscheinend habe ich aber bei der heutigen erneuten Recherche geeignetere Suchbegriffe gewählt und endlich den passenden Hinweis gefunden:

Man muss unter OSX erstmal dem SSH-Agent die RSA- oder DSA-Identität (den Key) manuell bekannt machen.

Dies passiert einfach mittels ssh-add.

Was dann passiert beschreibt die Manpage mit…

ssh-add adds RSA or DSA identities to the authentication agent, ssh-agent(1). When run without arguments, it adds the files ~/.ssh/id_rsa, ~/.ssh/id_dsa and ~/.ssh/identity. After loading a private key, ssh-add will try to load corresponding certificate information from the filename obtained by appending -cert.pub to the name of the private key file.

…und das war es auch schon – der Key wird forgewarded und das Login auf dem externen Server klappt.

Netgear WLAN Router WNDR3700 mit DD-WRT (alternative Firmware)

Es ist ja wirklich seltsam: Da kauft man einen WLAN Router, nimmt ihn mit der Standardsoftware in Betrieb…und wundert sich darüber, dass das „High Tech Teil“ so weit hinter den Erwartungen zurückbleibt, die der Hersteller geweckt hatte.

So geschehen z.B. bei meinem Buffalo WHR-HP-G54, der mit der installierten Firmware des Herstellers zwar halbwegs funktionierte, aber dauernd Verbindungsabbrüche bei Windows Rechnern erzeugte, sobald Mac OS Clients zum WLAN verbunden waren. Hinzu kam eine eher enttäuschende Performance. Glücklicherweise ist der Markt der WLAN Router das Hardwaresegment, wo ein Austausch der Hersteller-Firmware gegen freie Software problemlos möglich ist (wobei Buffalo ja sogar GPL-Software als Basis für seine Firmware verwendet).

Nach einiger Recherche hatte ich mich aufgrund des nicht allzu leistungsstarken Prozessor des Buffalo G54 Gerätes für die Tomato Firmware entschieden, die mit einem ausreichenden Funktionsumfang, einem sehr schlanken, tauglichen Interface und nicht zuletzt mit extremer Stabilität auftwarten kann.

Also die Firmware installiert, alle Einstellungen vorgenommen – et voilà: Alle Probleme gelöst. Außer anläßlich eines Umzugs musste ich das Gerät seitdem nicht mehr neu starten oder vom Stromnetz trennen. Statt dessen erfreue ich mich an Eigenschaften, die man sonst einem buckligen Auto nachsagte: Er läuft und läuft und läuft.

Für ein zweites Netzwerk bei mir nebst eigenem DSL Anschluss kam vor einigen Monaten ein Netgear WNDR3700 ins Haus (siehe auch Produktseite bei Netgear.de). Wie immer bei Technikprodukten darf der geneigte Leser davon ausgehen, dass ich mich vor dem Kauf umfassend informiert hatte 😉

Der Funktionsumfang stimmte also, auch die Leistungsfähigkeit der Hardware (Atheros AR7161 680 MHz CPU, 64MB RAM, 16 MB Flash, Realtek RTL8366SR Switch, Dual Band Technologie mit 2.4 GHz/AR9223 und 5 GHz/AR9220…).

Schade nur, dass die Performance so gar nicht stimmen wollte – insbesondere im internen Netz. Da sich hier sehr unterschiedliche Devices zum WLAN verbinden (iPhone 1, iPhone 4, ein alter Dell Laptop, ein MacBook Air, ein MacMini u.v.m., wenn die Familie zu Besuch ist..), kann ich auf einen „mixed mode“ nicht verzichten. Auch Device-spezifische Optimierungen scheiden somit eigentlich aus, wenn ich zu Hause nicht die ganze Zeit IT-Support leisten will. Wir erwarten also nicht das letzte Quentchen an Performance, wenn ich das brauche, greife ich auf Gigabit Ethernet Verkabelung zurück 😉 Dennoch: Mehr als 1 MB/Sek. dürfte schon gerne zwischen den Clients erreicht werden – auch wenn die Rahmenbedingungen (hinsichtlich der Geräte) alles andere als ideal sind.

Gut, dass bei der Auswahl des Gerätes auch der volle Support des Gerätes durch DD-WRT (Link zum Wikipedia Artikel) ein Entscheidungskriterium war.

Ich habe also anhand der guten gerätespezifischen Dokumentation im Wiki auf DD-WRT.com die DD-WRT Firmware eingespielt und eingerichtet, was nur ca. 20 Min. in Anspruch genommen hat (inklusive Vornahme aller Einstellungen für das Netzwerk wie WPA2 Verschlüsselung, Gästenetz mit einfacherem Zugang etc. pp.).

Die gesamte Installation und Einrichtung lief völlig problemlos, die Ping-Zeiten sind erheblich gesunken und im Ergebnis gehen nun nicht mehr 1 MB/Sek., sondern immerhin mal 5 MB/Sek. übers interne Netzwerk (via WLAN). Operation erfolgreich, würde ich sagen 😉

Und getreu dem Motto „if it ain’t broken, don’t fix it!“ werde ich mir weitere Optimierungen jetzt erstmal sparen, das kommt ggf. später. So „out of the box“ läuft das Gerät ja bereits erstaunlich gut.

Und die Welt ist doch gut – Open Source Engineering als Antwort auf die Herausforderungen von Entwicklungs- und Schwellenländern

Wir machen seit vielen Jahren Open Source, nutzen Open Source, leben Open Source. Wobei, stimmt das? „Leben“ wir wirklich Open Source, übertragen wir den Open Source Gedanken auf weitere Lebensbereiche, glauben wir wirklich immer daran, dass Sharing die Welt zu einem besseren Platz macht?

Zumindest das Team von Open Source Ecology tut das und wenn man sich fragt, was man nach der Softwarebranche unbedingt nochmal gemacht haben sollte: siehe oben 😉

Das Open Source Ecology Netzwerk hat in den 2 Jahren seit Bestehen das sogenannte „Global Village Construction Set“ entwickelt. Das ganze stellt eine als Open Source verfügbare, günstige und leistungsstarke technologische Plattform dar, mittels derer im do-it-yourself-Verfahren mehr als 50 verschiedene landwirtschaftliche oder industrielle Maschinen und Geräte gebaut werden können. Die Auswahl der konstruierten Maschinen orientiert sich daran, was was man für die Landwirtschaft, den Hausbau und die Herstellung wichtiger Güter benötigt.

Die Idee: Ein lebensgroßes „Lego-System“, mit dem man Menschen das Leben vereinfachen kann – in der ersten, aber auch und gerade in der dritten Welt. Finanziert 100%ig durch Crowd-Funding. Whow.

Ganz schön viele warme Worte. Und eigentlich braucht man für das Konzept nur eine viel knappere Einführung, zumindest war es das, was mich sofort begeisterte:

  1. Die Konstruktionspläne als Open Source.
  2. Die Videos.

Google für Admins, Google über die Shell

Endlich. Siehe Screenshot und Link.

OSX86 / HackMac: Dual Screens / 2 Monitore an Radeon HD6870 (hier von Sapphire)

Im letzten Eintrag hatte ich die Hardwareauswahl beschrieben; mittlerweile ist der HackMac zusammengebaut und installiert.

So viel Vorab: Der Rechner macht einen Heidenspaß 😉

Unter Windows 7 (was in erster Linie für Spiele installiert wurde – oder für den seltenen Fall, wo man mal eine native Windows Umgebung braucht) ist die Spieleperformance schonmal beeindruckend, die Grafikkarte scheint also eine gute Wahl gewesen zu sein.

(Grafikkarte ist ja eine SAPPHIRE Radeon HD6870 mit 1024MB RAM)

Das Multi-Monitor Setup wollte allerdings mit der Karte unter Mac OS X 10.7 nicht sofort funktionieren: Während die beiden per DVI an der Grafikkarte angeschlossenen Bildschirme unter Windows sofort funktionierten, war unter Mac OS stets nur ein Display verfügbar.

Nach etwas längerer Suche habe bei InsanelyMac den Tipp gefunden, den zweiten Screen für den HackMac mal per Mini-DVI anzuschließen – Anschlüsse hat die Grafikkarte ja genug…

…und siehe da: Sofort ist der Bildschirm mit voller Auflösung und ganz einwandfrei verfügbar:

Vielleicht kann sich durch den Hinweis ja der eine oder andere etwas Rumprobiererei ersparen…

Apple Mac OS X auf Standard PC Hardware (OSX86 / Hackintosh / HackMac) oder wie man günstig an einen Mac Pro kommt…

Schon seit ein paar Jahren kann ich ich ja privat und am Arbeitsplatzrechner auf umfangreiche Wartungsarbeiten verzichten – weil der Mac OS Rechner in der Tat wenig Ärger macht. Ich kann mich somit zumeist meiner Arbeit widmen, statt Unzulänglichkeiten des Betriebssystems auszubaden.

Als nun ein neuer Rechner für daheim anstand, war das bevorzugte OS also bereits entschieden. Man könnte annehmen, dies sei auch bereits eine Hardwareentscheidung – dem ist aber nicht so, schließlich läuft das Mac OS X auch ganz wunderbar auf normaler PC-Hardware, wenn man die richtigen (also unterstützten) Komponenten auswählt.

Klar, so einfach mit mit „echter Mac Hardware“ geht die Einrichtung natürlich nicht, aber es lohnt sich dennoch, weil…

  • so ein „Hack-Mac“ unterm Strich viel mehr Leistung fürs Geld bietet als echte Mac Hardware (die im folgenden näher beschriebene Konfiguration kostete z.B. insgesamt ca. 1.240 EUR netto, entsprechend ca. 1.470 EUR inkl. Mehrwertsteuer – was in Anbetracht der Leistung mehr als erschwinglich ist)
  • man unter dem Tisch nicht sieht, ob der Rechner in einem hübschen Apple Gehäuse steckt oder nicht
  • man kann sich etwas sehr nettes genau nach den eigenen Vorstellungen zusammenstellen, und bekommt den Rechner, den nicht wenige bei Apple vermissen: das Modell zwischen dem Apple iMac 27 Zollund dem Apple Mac Pro (siehe auch dieser Apple Mac Pro)

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