Und die Welt ist doch gut – Open Source Engineering als Antwort auf die Herausforderungen von Entwicklungs- und Schwellenländern

Wir machen seit vielen Jahren Open Source, nutzen Open Source, leben Open Source. Wobei, stimmt das? “Leben” wir wirklich Open Source, übertragen wir den Open Source Gedanken auf weitere Lebensbereiche, glauben wir wirklich immer daran, dass Sharing die Welt zu einem besseren Platz macht?

Zumindest das Team von Open Source Ecology tut das und wenn man sich fragt, was man nach der Softwarebranche unbedingt nochmal gemacht haben sollte: siehe oben ;-)

Das Open Source Ecology Netzwerk hat in den 2 Jahren seit Bestehen das sogenannte “Global Village Construction Set” entwickelt. Das ganze stellt eine als Open Source verfügbare, günstige und leistungsstarke technologische Plattform dar, mittels derer im do-it-yourself-Verfahren mehr als 50 verschiedene landwirtschaftliche oder industrielle Maschinen und Geräte gebaut werden können. Die Auswahl der konstruierten Maschinen orientiert sich daran, was was man für die Landwirtschaft, den Hausbau und die Herstellung wichtiger Güter benötigt.

Die Idee: Ein lebensgroßes “Lego-System”, mit dem man Menschen das Leben vereinfachen kann – in der ersten, aber auch und gerade in der dritten Welt. Finanziert 100%ig durch Crowd-Funding. Whow.

Ganz schön viele warme Worte. Und eigentlich braucht man für das Konzept nur eine viel knappere Einführung, zumindest war es das, was mich sofort begeisterte:

  1. Die Konstruktionspläne als Open Source.
  2. Die Videos.

Kurznotiz: MacBook Unibody wird zum MacBook Pro

Seit heute wurden die Produktlinien bei Apple verändert: Die 13 Zoll MacBook Unibody heissen nun MacBook Pro, besitzen endlich wieder einen Firewire Anschluss, erhalten noch leistungsfähigere Akkus und einen Cardreader.

Mehr dazu gibt es hier (e-blog.de) und hier (TechCrunch.com).

(Der hier im Blog veröffentlichte Artikel zum RAM Upgrade beim MacBook gilt auch für den Arbeitsspeicher des MacBook Pro.)

Tutorial/Anleitung: RAM Upgrade/Arbeitsspeicher aufrüsten bei neuen MacBooks (MacBook Unibody Aluminium) – gilt auch für MacBook Pro 13”

Auch wenn die Rechner von Apple seit dem Schwenk auf Intel Macs (also alles ab Intel iMac, MacBook, MacBook Pro etc.) durchaus preislich konkurrenzfähig geworden sind: Speicher (RAM) kauft der kostenbewusste Nutzer besser nicht bei Apple selbst.

Es gibt ein paar Stimmen, die von unregelmäßigen Abstürzen bei der Verwendung von zugekauftem Arbeitsspeicher berichten – dies kann ich bei Verwendung von Marken-RAM (unserer kam von HSD, die “Großhandelsschwester” von Gravis) glücklicherweise nicht bestätigen. Sicher supportet der Mac 4 GB RAM, auch wenn gerüchteweise auch 6 Gigabyte funktionieren sollen (bei uns sind es 4 GB).

Update:

Update 2:

Wir haben bei den nächsten MacBooks Kingston RAM verbaut (siehe oben, im Zweifel Marken Arbeitsspeicher nutzen…). Kingston bietet für RAM für MacBooks (Unibody / Aluminium) gleich in 2 fertigen Paketen an:

Update 3:

Mittlerweile sind ja auch die neuen MacBook Pro 13 Zoll da – für diese gilt die Anleitung und die RAM Empfehlung natürlich gleichlautend…

Der Einbau des RAM ist dann nicht besonders anspruchsvoll – wenn man passendes Werkzeug hat, keine zwei linken Hände besitzt und weiß, wie es geht. Und letzteres soll dieser Artikel liefern ;-)

(Auf die Vorschaubilder klicken, um sie in Originalgröße anzuzeigen.)

Schritt 1:

  • MacBook ausschalten
  • alle Kabel trennen
  • auf den oberen Deckel legen

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